Nachdem ich letztes Jahr das Champions-League-Finale in München sehen konnte, hatte ich mir irgendwann in den Kopf gesetzt, auch mal das afrikanische Finale mitzunehmen. Nicht aus irgendeinem großen romantischen Plan heraus, sondern weil mich einfach interessiert hat, wie sich so ein Spiel auf diesem Kontinent wirklich anfühlt.
Die afrikanische Champions League ist dabei ein komischer Wettbewerb. Manchmal bekommst du absolute Weltklasse-Fanszenen wie Al Ahly oder Espérance Tunis. Beide gehören ohne Übertreibung zu den großen Namen der Fußballwelt, und wenn dort internationale Spiele wieder vor voller Hütte stattfinden, kann das schon ziemlich krank werden.
Und dann hast du auf der anderen Seite Pyramids FC. Einen Retortenverein aus Kairo, der inzwischen zwar Titel holt, aber selbst bei wichtigen Spielen wirkt, als hätte jemand vergessen, die Fans mitzukaufen. Oder Al Hilal aus dem Sudan, die wegen der Lage im eigenen Land zeitweise in Ruanda spielen mussten und dort natürlich keine Massen bewegen. Auch Stade Malien spielte eine starke Saison, aber wegen der Sicherheitslage in Mali verliefen sich bei manchen Spielen kaum tausend Leute in übergroßen Schüsseln.
Dieses Finale klang zumindest spannend genug: Mamelodi Sundowns gegen AS FAR Rabat.
Zwei starke Vereine aus zwei fußballverrückten Ländern, aber eben nicht die ganz großen Volksclubs wie Raja, Wydad, Orlando Pirates oder Kaizer Chiefs. Genau das machte es für mich interessant.
AS FAR kommt aus Rabat, der ziemlich schicken marokkanischen Hauptstadt. Der Verein ist historisch der Militärclub des Landes, also nah an Staat, Armee und Macht. Kein klassischer Volksclub, sondern eher ein Verein mit Sonderstellung. In Marokko ist das natürlich ein Thema, gerade wenn man bedenkt, wie stark Fankultur dort mit Stadt, Straße und sozialer Identität verbunden ist.
Bei den Sundowns ist es anders, aber auch speziell. Pretoria wirkt wohlhabender, ruhiger und rugbygeprägter als Johannesburg oder Soweto. Die Sundowns gewinnen seit Jahren fast alles, haben Geld, Struktur und sportlich eine absolute Vormachtstellung. Aber sie sind eben nicht Pirates oder Chiefs. Ihnen fehlt diese riesige generationsübergreifende Township-Wucht.
Dazu kommt Patrice Motsepe: Minenunternehmer, Milliardär, Sundowns-Besitzer und gleichzeitig CAF-Präsident. Man muss daraus gar keine große Verschwörung basteln. Der Interessenkonflikt ist offensichtlich genug.
Drei Euro fürs Champions-League-Finale
Für mich ging es aus Algerien zum absoluten Billigpreis nach Südafrika. Qatar Airways lockte mit 184 Euro von Algier nach Johannesburg, Umstieg in Doha inklusive. Das war billiger, als einfach nach Hause zu fliegen. Also saß ich irgendwann im Hochglanzflieger Richtung Südafrika und dachte mir: Joa, kann man mal machen. Vom CAF Confederation Cup Finale in Algier direkt weiter zum Champions-League-Finale in Pretoria.
Eigentlich komplett bescheuert. Also genau richtig.
Ich hatte sieben Tage Zeit, mir irgendwie ein Ticket zu organisieren. In meinem Kopf war schon das übliche Szenario: europäisches Geld, 200 Euro Budget, bisschen Schwarzmarkt, bisschen Hotelbetteln, bisschen hoffen, dass irgendwer irgendeinen Cousin kennt.
Das erste Problem war aber nicht das Ticket, sondern die CAF selbst. Direkt nach den Halbfinals war klar, dass der ursprüngliche Termin schwierig wird. Freitagabend 21 Uhr galt offenbar als zu gefährlich, Samstag war das Stadion schon für Rugby vermietet und Freitag um 15 Uhr stand wohl ebenfalls kurz im Raum. Ein paar Tage wurde also herumgeeiert.
Am Ende wurde es doch Loftus Versfeld. Sonntag, 16 Uhr.
Weniger als eine Woche vorher wurden die Tickets online gestellt. Und plötzlich war alles viel einfacher als erwartet. Wenige Minuten nach Öffnung des Shops hatte ich meine Karte. Für drei Euro.
Nicht 200. Nicht Schwarzmarkt. Nicht irgendeine dubiose Hotelnummer. Drei Euro.
Warum man sich bei so einem Finale nicht einfach eine bessere Kategorie gönnt? Ganz einfach: Es gab keine. Selbst beim Champions-League-Finale hieß es General Admission. Freie Platzwahl für den Mob. Eigentlich auch mal ganz angenehm, wenn ein Finale nicht sofort in 25 Preisklassen zerstückelt wird.
Das Spiel war lange nicht ausverkauft. Erst am Wochenende hieß es dann irgendwann: Feierabend. Jeder hatte seine Chance. Zum Glück war die Hütte am Ende voll. Ein afrikanisches Champions-League-Finale vor leeren Rängen wäre dann doch etwas traurig gewesen.
Weil es ein Heimspiel eines Vereins aus Pretoria war, merkte man an den Hotelpreisen übrigens gar nichts. Keine UEFA-Preise, keine 230-Euro-Hostelbetten, keine Booking.com-Panik. Ich buchte mir einfach ein Hotel direkt neben dem Stadion, vor allem weil ich nach Abpfiff nicht noch im Dunkeln durch Pretoria turnen wollte.
Fairerweise muss man sagen: Es gab Shuttlebusse und Sonderverkehr aus der ganzen Provinz. Für das, was ich in Afrika bisher erlebt hatte, war das schon ziemlich ordentlich organisiert.
Tailgating statt Fanmarsch
Mein Finaltag begann allerdings nicht in Pretoria, sondern in Gaborone, der Hauptstadt Botswanas. Am Abend vorher wurde mein 7-Uhr-Flug annulliert. Offenbar wäre ich der einzige Passagier in der Propellermaschine gewesen. Also nahm ich den Flug um 10:10 Uhr und landete gegen 11 Uhr in Johannesburg.
Die Einreise war diesmal deutlich entspannter. Man wunderte sich zwar etwas, warum ich für exakt einen Tag nochmal nach Südafrika einreise. Ich hätte erklären können, dass ich aus Algerien komme, in Botswana war, jetzt ein afrikanisches Finale schaue und danach weiterreise. Aber manchmal sollte man an Grenzen nicht zu viel Persönlichkeit zeigen.
Da ich den Gautrain vom Flughafen inzwischen als kompletten Scam ausgemacht hatte, verzichtete ich auf die Extra-Flughafengebühr und nahm ein Uber. Für ungefähr denselben Preis brachte mich der Fahrer 40 Minuten nach Pretoria und warf mich direkt an einem Sportkomplex der Universität raus, bei dem ich auf gut Glück noch Fußball vermutete.
Und natürlich: Bingo. Noch ein sinnloses Spiel vor dem Champions-League-Finale. Warum auch nicht.
Danach kurz den Rucksack ins Hotel geworfen und Richtung Stadion. Ich kam genau an, als ein kleiner Teil des marokkanischen Mobs das Stadionumfeld erreichte. Sie versuchten so etwas wie einen kleinen Fanmarsch und sammelten sich später auf einem Parkplatz für ein Gruppenfoto. Nicht riesig, aber genug, um zu merken: Rabat ist nicht komplett zuhause geblieben.
Vor dem Stadion war derweil die Hölle los. Aber nicht so, wie ich es aus Europa oder Nordafrika kenne. Kein klarer Treffpunkt, kein großer Marsch, keine Kurve, die sich geschlossen sammelt. Sondern südafrikanisches Tailgating: grillen, trinken, tanzen, rumhängen, Musik aus Boxen, Kühlboxen, Rauch, Fleisch, Bier, Menschen überall.
Es wirkte eher so, als hätte jemand ein riesiges Straßenfest organisiert und irgendwann nebenbei noch ein Champions-League-Finale angesetzt.
Ich entdeckte ein Tickethäuschen und hoffte kurz, mir dort mein Ticket ausdrucken lassen zu können. Stattdessen wurden dort offenbar nur Tickets geprüft, die auf dem Schwarzmarkt verkauft wurden. Ich fragte aus Interesse trotzdem mal, was eine Karte kosten würde. Nach kurzer Verhandlung: acht Euro.
Der Verkäufer erkannte mein Zögern und sagte nur: Geh einfach rein. Du wirst hunderte Tickets finden. Und so war es auch.
Vorbei an hunderten Alkoholständen ging es rein ins Loftus Versfeld. Das Stadion wurde zur WM 2010 modernisiert, hat aber zum Glück nicht diesen sterilen WM-Neubau-Charakter. Es ist eigentlich ein klassisches Rugbystadion: VIP-Lounges hinter den Toren, Backstein, komische Ecken, etwas runtergekommen, aber gerade deshalb interessant.
Fußball bleibt in Südafrika schwarz
Ein paar Tage vorher hatte ich in Nelspruit schon Sundowns gegen TS Galaxy gesehen und meinen ersten Kontakt mit südafrikanischer Fußballkultur gehabt. Und wie jeder sagt: Sie ist fast komplett schwarz.
Das meine ich nicht als platte Beobachtung. Es ist einfach krass, wie sichtbar die gesellschaftlichen Linien in Südafrika bis heute sind. Das Land nennt sich Rainbow Nation, aber im Fußballstadion ist ziemlich klar, welcher Teil der Gesellschaft diesen Sport trägt. Fußball ist hier bis heute vor allem der Sport der schwarzen Arbeiterklasse und der früher unterdrückten Mehrheit. Rugby und Cricket wirken gesellschaftlich ganz anders.
In Nelspruit stand ich zwischen tausenden Orlando-Pirates-Fans, die sich freuten, dass die Sundowns gegen Galaxy die Meisterschaft verspielten. Am Einlass wurde Alkohol nicht mal besonders kreativ geschmuggelt. 1,5- oder 2-Liter-Wasserflaschen voll mit umgefülltem Heineken. Warme Bierplörre im Plastikformat. Und genau so war der Mob dann auch drauf.
Beim Aufwärmen liefen brutale Bässe zu Afro-Songs, Menschen in Kostümen drehten komplett durch, irgendwo wurde im Oberrang eine Choreo hochgezogen, wieder eingerollt, wieder hochgezogen. Es war eine komplette Reizüberflutung.
Noch wilder waren die Kostüme. Leute kamen als Pokale, Könige, Löwen, mit Bauhelmen, mit Anzeigetafeln auf dem Kopf oder in komplett absurden Fan-Outfits von Pirates, Chiefs oder anderen Clubs. Manche sahen aus, als hätten sie drei Tage lang an ihrem Spieltagskostüm gebaut.
Kaum saß ich, wollte die Fotomafia Selfies. Ein Typ in meiner Reihe, der nur in Begleitung von vier Bier unterwegs war, sprach mich an und meinte sinngemäß, es sei korrekt, dass ich hier bin. Er arbeite auch mit Weißen. Kurz Luft angehalten.
Dann erklärte ich ihm, dass ich mit der ganzen Nummer nichts zu tun habe, aus Deutschland komme und einfach nur Fußball schauen will. Danach war das Eis gebrochen. Ich hatte mein erstes Bier am Hals und meinen ersten südafrikanischen Stadionfreund gefunden. Er kam aus Eswatini, war Arsenal-Fan und hoffte natürlich auf den zweiten Stern der Sundowns.
Zum Champions-League-Finale in Pretoria lief es ähnlich. Bis kurz vor Anpfiff sah ich keinen weiteren weißen Menschen. Das war ungewohnt, aber nicht unangenehm. Die Leute um mich herum waren freundlich, neugierig und eher begeistert, dass sich irgendein Deutscher hierher verirrt hatte.
Kurz vor Anpfiff entdeckte ich dann zwei junge europäisch wirkende Frauen in meinem Alter. Die beiden waren Studentinnen aus Belgien und Portugal und dachten einfach, es sei bestimmt ganz chillig, hier ins Stadion zu gehen. Dass es das afrikanische Champions-League-Finale war, wussten sie nicht einmal.
Südafrika wird in Reise- und Hopperberichten oft entweder komplett verteufelt oder komplett verharmlost. Meine Erfahrung lag irgendwo dazwischen. Mir ist nichts passiert, aber man muss die Situation lesen: respektvoll auftreten, nicht komplett planlos wirken und nicht unnötig blinken wie ein frisch gelandeter Touri.
Zwei Fußballkulturen, ein Stadion
Zum Einlauf gab es erstaunlich wenig. Keine große CAF-Show, kein auffälliges Finalbranding, nichts, was wirklich nach dem größten Vereinsspiel Afrikas aussah. Das fiel mir besonders auf, weil beim Confederation-Cup-Finale in Algier alles deutlich professioneller gebrandet war.
Dafür war die Stimmung gut. Aus anfangs monotonem Getrommel und Posaunen entwickelte sich irgendwann rhythmisches Singen, das teilweise das ganze Stadion übernahm. Es war nicht diese klassische Finalanspannung, die ich aus Europa oder Nordafrika kenne. Eher ein großes südafrikanisches Fußballfest.
Viele Leute kamen in Trikots anderer Clubs, Pirates, Chiefs, Durban, alles dabei. Für viele war das offenbar weniger mein Verein im Finale, sondern eher: Heute ist großes Fußballereignis, also gehen wir hin. Und trinken. Viel trinken.
Heraus stach der marokkanische Bereich. Die AS-FAR-Leute sorgten nach europäischem Ultrastandard für ordentlich Rabatz. Dauersupport, Fahnen, Struktur, klare Gruppe. Inmitten dieser südafrikanischen Mischung aus Grillparty, Tanzfläche und Stadionausflug wirkte der Gästeblock fast wie ein Fremdkörper.
Genau das machte es spannend. Zwei komplett unterschiedliche Fußballkulturen in einem Stadion: auf der einen Seite südafrikanisches Volksfest mit viel Alkohol, Musik und Kostümen, auf der anderen Seite arabische Ultrakultur, deutlich organisierter und ernster.
Der Fußball auf dem Platz war eher schwierig. Sundowns ging in der 37. Minute durch einen starken Freistoß von Aubrey Modiba in Führung. Schönes Tor. Insgesamt ließ Sundowns aber einiges liegen und hätte sich eigentlich eine bessere Ausgangslage fürs Rückspiel verschaffen müssen.
Der VAR fällt einfach aus
Nach der Halbzeit kam dann das eigentliche Highlight: Der VAR war kaputt. Bei einem Champions-League-Finale.
Man wartete ungefähr 20 Minuten. Irgendwann entschied man offenbar, einfach weiterzuspielen. Später zeigte der Schiedsrichter improvisiert an, dass der VAR wieder erreichbar sei. Eine Szene, die ich allerdings nur über Social Media richtig mitbekam, weil sich bei uns auf der Tribüne parallel andere Dinge entwickelten.
Zwischen Heim- und Gästebereich wurde es zunehmend angespannt. Da ich die beiden europäischen Studentinnen nicht einfach alleine lassen wollte und Treppen sowie Gänge komplett vollgestopft waren, blieb ich in der Nähe. Nach südafrikanischer Tradition war das Stadion zur zweiten Halbzeit dann wirklich bis auf den letzten Platz überbesetzt. Überall standen Menschen, wo eigentlich keine stehen sollten.
Dann kippt die Stimmung
Einige Marokkaner ließen sich provozieren und verließen den Gästebereich Richtung Heimbereich. Die Polizei kam ziemlich spät und machte dann auch keine besonders gute Figur. Unter anderem soll man sich von Marokkanern Pfefferspray abziehen lassen haben und wurde dann selbst damit besprüht.
Danach wurde es ruppiger.
Dann die Schrecksekunde: Ein marokkanischer Fan fiel aus dem Oberrang. Im Gästebereich war die Stimmung danach deutlich gedämpft. Zaunfahnen wurden aus Angst abgehangen, wieder aufgehangen, wieder abgehangen. Der Grottenkick auf dem Rasen war für mich spätestens da komplett Nebensache.
Sundowns führte weiter 1:0, ließ aber zu viel liegen. Ich dachte mir schon: Das könnte zu wenig sein.
Um mich herum war man da aber längst im Feiermodus. Rauch, Bier, Gesänge, Tänze, Leute, die aus ihrem eigenen Film nicht mehr rauskamen.
Mein Freund aus Eswatini, mit dem ich einige Hülsen für unter zwei Euro pro halbem Liter verhaftet hatte, fand irgendwann den Ausgang nicht mehr. Er war komplett durch. Damit war er an diesem Tag aber nicht allein.
Nachdem ich zumindest die Nummer seiner Frau bekam und ihm halbwegs klarmachen konnte, wo sein Bus wahrscheinlich fährt, versuchte ich noch, für die beiden europäischen Studentinnen ein Uber zu organisieren. Die Suche nach dem Fahrer war die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Aber irgendwann klappte auch das.
Danach lief ich nochmal ums Stadion. Es war fast dunkel, aber rund um die Ausgänge wurde weiter gefeiert. Musik, Rauch, Grillgeruch, Busse, Menschen, die tanzten, als wäre das Ergebnis eigentlich schon egal.
Handy behalten, Ticket verloren
Kurz vor meinem Hotel ließ ich mich dann noch auf ein Gespräch mit einem Straßenhändler ein. Ich war gut drauf, er merkte meinen Pegel schnell, und wir fingen an rumzuflachsen.
Dann wollte er mir zeigen, wie er angeblich die Marokkaner umgehauen hätte. Dabei fasste er mir mit der linken Hand an den Gürtel und mit der rechten in die Hosentasche, wo mein Handy war.
Vorgewarnt von unzähligen Reise- und Hopperberichten, bei denen am Ende meistens doch ein Handy fehlt, ließ ich meine Hand auf dem Gerät. Auch beim zweiten Versuch checkte er, dass ich es checke. Nichts passiert. Aber ärgerlicher Abschluss.
Und ehrlich: Das ging auch auf meine Kappe. In so einem Gewusel muss man nicht noch ewig rumstehen und Gespräche führen. Zum Vollsaufen wurde ich auch nicht gezwungen. Und so eine Situation hätte man leicht vermeiden können, wenn man sich nicht wie ein dummer Touri verhält. Man lernt draus.
Immerhin hatte ich vorgesorgt. Statt meines normalen Handys hatte ich ein 80-Euro-Oppo aus Japan dabei, das seine besten Tage schon lange hinter sich hatte. Der Verlust wäre also überschaubar gewesen.
Viel schlimmer war eigentlich, dass ich beim Rausgehen meine Eintrittskarten verloren hatte. Aber auch das konnte an dem Abend noch gelöst werden.


